Da strotzt man vor Lebensenergie und hat das Gefühl man sei unverwüstlich. In den Trainings hat man das Gefühl über die Strassen und Wanderwege zu fliegen und dass einen nichts aufhalten kann..
...bis plötzlich so ein kleines Bienchen einem in die Quere kommt. Wahrscheinlich habe ich ihre Flugbahn gekreuzt und die Vortrittsregeln missachtet. Auf jeden Fall liess sie es mich spüren - eine ganze Woche lang!! Unglaublich welche Energie in so einem Stachel steckt! Während drei bis vier Tagen lag ich total flach und beim ersten intensiven Training mit den jungen Athleten von Engadin Nordic kam ich gehörig auf die Welt. Ich musste mich sputen, damit mich die Jüngsten nicht überholen. Und das notabene auf meiner Lieblingstrecke, der Treppe hinauf nach Muottas Muragl, wo ich drei Wochen vorher noch einen fulminanten neuen persönlichen Rekord aufstellte!
Das Training verhalf mir aber die letzten Giftstoffe aus dem Körper zu schaffen und ich freute mich, wieder etwas mit Gian Duri und seiner Truppe zu machen. Natürlich war unser Ausflug nach Juf auch wieder ein Thema. Ich denke uns allen bleibt diese gemeinsame Wanderung und vor allem die Übernachtung im höchstgelegen Dorf Europas in bester Erinnerung.
Name (erforderlich)
E-Mail (erforderlich)
Website
Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren